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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Teningen

11. Jan 2018 - 17:06 Uhr

Teningen wächst weiter – Susanne Meier als 12.000 Einwohnerin begrüßt

Teningen wächst weiter – Blumen für die Neubürgerin. Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker überreichte Susanne Meier heute einen Begrüßungsblumenstrauß
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Teningen wächst! Inzwischen leben in der Emmendinger Nachbargemeinde über 12.000 Menschen.
Die, nach der Gemeindestatistik 12.000 Mitbürgerin meldete sich am 12. Oktober in Teningen an und wurde exakt um 14.39 Uhr und 46 Sekunden im EDV-System der Verwaltung erfasst. Zuvor hatte Susanne Meier ihren Mann Klaus angemeldet, der als 11.999 Einwohner in die Statistik einging.
Heute begrüßte Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker Susanne Meier offiziell als 12.000 Bürgerin von Teningen in seinem vorübergehenden Amtszimmer in der Teninger Zehntscheuer mit einem Blumenstrauß und einem Bildband über die Gemeinde.

„Für unsere Gemeinde ist dieser Tausendersprung etwas ganz Besonderes!“, freute sich Hagenacker sichtlich. „Zum einen können wir die Teninger Willkommenskultur fortführen und zum anderen gibt der heutige Anlass die Möglichkeit, auf das Bevölkerungswachstum von Teningen hinzuweisen.
Jährlich steigt die Zahl der Einwohner der Gemeinde um rund 100 Bürger. Das liegt daran, dass sich viele Menschen aus dem ländlichen Raum zu einem Umzug in die Gemeinden der Rheinschiene entschließen, um damit das Oberzentrum Freiburg besser erreichen zu können.
Dieser Zuzug stellt die Gemeinde Teningen vor große Herausforderungen, entsprechende Wohnungen, Bauland und die passende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.
„Uns ist es jedoch viel lieber, zu wachsen als zu schrumpfen“, so Hagenacker und erinnerte an den massiven Bevölkerungsrückgang im Osten der Republik.
„Außerdem ist der Zuzug von Menschen für unseren Arbeitsmarkt wichtig“, so Hagenacker weiter. „Die Teninger Betriebe suchen sowohl Fachkräfte als auch Auszubildende“, weiß der Bürgermeister.

Susanne Meier hatte mit ihrem Mann keine große Umzugsstrecke zu bewältigen. Die gebürtige Emmendingerin verbrachte ihr ganzes Leben im Emmendinger Ortsteil Mundingen. In einem Neubau in der Teninger Scheffelstraße hat sich das Ehepaar eine Eigentumswohnung gekauft, die im Gegensatz zur bisherigen Mietwohnung altersgerecht gebaut ist.
„Wir wohnten im Obergeschoß ohne Aufzug und haben nun mit einer barrierefreien Wohnung für das Alter vorgesorgt.
Die heute 53-jährige, die als Betreuerin im Emmendinger Ortsteil Wasser arbeitet, wohnt jetzt nur fünf Minuten von ihrer Tochter entfernt und hat damit kürzere Wege zu ihren beiden Enkeln.
„Meine Enkel und Nordic Walking sind meine beiden Hobbies“, gesteht Susanne Meier, die sich nach eigenen Worten in der neuen Wohnung richtig wohlfühlt. Deshalb ist der Schritt, von Emmendingen nach Teningen zu ziehen, nicht schwergefallen. Außerdem lebt ein Großteil der Familie sowieso schon in der Gemeinde.

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