GRATIS! Internet-Tageszeitung für alle, die in der Regio „etwas zu sagen haben“! Einfach „Hier schreiben Sie!“ benutzen! Mehr…

RegioTrends

Titelseite » Schon gelesen? » Textmeldung

Gesamte Regio - Gesamte Regio

11. Feb 2019 - 13:07 Uhr

SPD-Abgeordnete loben "Respekt-Rente" von Minister Heil - SPD-Bundestagsabgeordneter Fechner und SPD-Landtagsabgeordnete Wölfle begrüßen Vorstoß zu Einführung von "Respekt-Rente", um geringe Renten deutlich zu erhöhen

"Wer 35 Jahre gearbeitet, Angehörige gepflegt oder Kinder großgezogen hat, hat eine anständige Rente verdient und muss mehr als Grundsicherung bekommen", begründet SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner den Vorstoß der SPD. Sabine Wölfle, sozialpolitische Sprecherin der SPD im Landtag, bringt es auf den Punkt: "Der Koalitionsvertrag verspricht eine Grundrente und viele Menschen fühlen sich angesprochen und freuen sich auf eine finanzielle Verbesserung. Und dann sagen wir denen, dass sie nicht gemeint sind sondern nur eine ganz kleine Gruppe?" Für beide Abgeordnete ist dies eine Frage des Respekts vor der Lebensleistung der Menschen in diesem Land". Die Menschen müssen eine Rente erwarten können, die oberhalb der Grundsicherung liegt" fordern Fechner und Wölfle.

Dass CDU-Kollege Peter Weiß diesen SPD-Vorschlag für höhere Renten ablehnt, ist für die beiden SPD-Abgeordneten nicht nachvollziehbar. Der Sozialflügel in der Union habe anders als Weiß Minister Heils Konzept begrüßt. Etwa lobe der Bundesvize der Christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft Bäumler ausdrücklich, dass Heils Vorschlag für höhere Renten gut sei, weil es leistungsorientiert und an den bestehen zu niedrigen Renten anknüpft.

Das Konzept sieht vor, dass kleine Renten durch Zuschlag erhöht werden, wenn zuvor 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt wurde. Auch Teilzeit, Kindererziehungs- und Pflegezeiten zählen mit. Es gilt, wer nach 35 Beitragsjahren weniger als 896 Euro Rente zu erwarten hat, bekommt einen Zuschlag. Beschäftige, die immer nur den Mindestlohn verdient haben, bekämen nach Heils Konzept eine Rentenerhöhung von bis zu 447 Euro im Monat. "Wer 40 Jahre zum Mindestlohn gearbeitet hat, bekommt nach diesem Modell statt 514 Euro dann 961 Euro", rechnen Fechner und Wölfle vor. Von diesem Konzept profitieren laut Fechner und Wölfle 3 bis 4 Mio. Personen und zwar vor allem Frauen. "Mit einer solchen Rentenerhöhung zeigen wir Respekt vor der Lebensleistung von Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, Kinder großzogen oder Angehörige gepflegt haben", so Wölfle und Fechner.

Mehr? Hier klicken -> johannesfechner.de


QR-Code Das könnte Sie aus Gesamte Regio auch noch interessieren!

> Weitere Meldungen aus der Rubrik "Schon gelesen?" anzeigen.

Info von SPD-Wahlkreisbüro - Johannes Fechner
Jeder Verfasser einer Meldung (Firma, Verein, Person...) hat zusätzlich noch SEINE eigene "Extrazeitung" bei RegioTrends! Oben auf den roten Namen hinter „Info von“ klicken. Schon sehen Sie ALLE seine abrufbaren Meldungen in unserer brandaktuellen Internet-Zeitung.



P.S.: NEU! Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von RegioTrends!

Twitter Facebook studiVZ MySpace Google Bookmarks Linkarena deli.cio.us Digg Folkd Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo Yigg

























Schwarzwald, Lokalzeitung, Wochenzeitung EMMENDINGER TOR, WZO, Wochenzeitungen am Oberrhein, Der Sonntag, Markgräfler Bürgerblatt, Primo Verlag, Freiburger Wochenbericht, Kurier, Freiburger Stadtkurier, Zeitung am Samstag, Zypresse, Kaiserstuhl, Breisgau,RegioTrends, RegioZeitung, Freiburg, Emmendingen, Waldkirch, Endingen, Kenzingen, Herbolzheim, Breisach, Lahr, Offenburg, Müllheim, Bad Krozingen, Staufen, Weil, Lörrach, Denzlingen, Feldberg, Kaiserstuhl, Breisgau, Ortenau, Markgraeflerland, Schwarzwald